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HERBST-KULTOUR 2019

Programm September 2019

13.09.2019 – 20.00 Uhr
(Kleinkunstbühne Historische Druckerei Seidel, Luitpoldplatz 4, Su.-Ro.)

FENZL
Mit scharfm Zett!
FENZL ist zurück! Nach einer Tour voller berauschender, elektrisierender Konzerte, Auftritten bei zahlreichen Festivals (u.a. Rock the Hill, Mundartfestival, Heimatliebe Festival, Musiksommer im Olympiapark) sowie Supportkonzerten mit LaBrassbanda, The Busters, und Fiddler‘s Green präsentiert der Ausnahmemusiker und Kontrabass-Akrobat Michael Fenzl seine neuesten Geniestreiche im unverwechselbaren FENZL-Style.

Foto: Agentur TS Entertainment

Auf dem neuen Album und der zugehörigen Tour schreibt der ehemalige Django 3000-Songwriter dabei die Erfolgsgeschichte weiter, die 2017 mit Dea ma wos ma woin! begann, selbstverständlich in der für ihn typischen ungekünstelten Handschrift und wie bereits der Titel verrät – mit scharfm Zett!
Wer ihn mit seiner gigantisch groovenden Band einmal live erlebt hat, kommt nicht mehr davon los. FENZL ist die Jalapeño der bayerischen Musikszene! Mit britisch inspirierter Coolness, schnörkellosem Songwriting und bayerisch-charmanter Lässigkeit bringt er das Blut der Fans zum Kochen, treibt dem Publikum die Glückstränen in die Augen und jagt ihm seinen Rhythmus so erbarmungslos in die Beine, dass man vor lauter Tanzen nicht mehr aus dem Schwitzen herauskommt.
Seine Auftritte sind nicht bloß Konzerte sondern Endorphingewitter, Chili für die Ohren. Gepfefferte Ska-Beats verschmelzen mit tabasco-scharfen Melodien und feurigen Gitarren zu einem Sound-Curry der Extraklasse, vor dessen „Feia“ keine Synapse verschont bleibt – so geht er, der FENZL-Sound mit scharfm Zett! Dazu erzählt der FENZL Geschichten mit einem Lächeln im Ärmel und einer Träne im Knopfloch: vom Aus- und Aufbruch „in a ganz a anders Lebn“ (Raubling), von gefährlichen Frauen, der Realität, die immer brüchiger zu werden scheint (Fake), von der Liebe, die mehr will als sie kriegt (Ganz alloa) und von der „geilen Kistn“ Isabella. Und er stellt klar, wer er ist und worum es ihm geht – und zwar mit scharfm Zett!
Karten sind erhältlich im Vorverkauf in Amberg bei der AZ, im Reisebüro im Bahnhof, Sonnenklar und in der Tourist-Information am Hallplatz. In Sulzbach-Rosenberg bei der SRZ, den Buchhandlungen Volkert und Dorner und in der Tourist-Information/Kulturwerkstatt im Rathaus. Online unter www.okticket.de, www.nt-ticket.de oder www.kulturwerkstatt-online.de. Telefonische Informationen unter 09661.510 110.

20.09.2019 – 20.00 Uhr
(Kleinkunstbühne Historische Druckerei Seidel, Luitpoldplatz 4, Su.-Ro.)

MONIK DRASCH QUARTETT
AUF DER BÖHMISCHEN GRENZ
Monika Drasch – mit ihrer grünen Geige und den roten Haaren eine Wegbereiterin der Neuen Volksmusik – ist derzeit mit einem neuen Bühnenprogramm zur gleichnamigen CD unterwegs. 2013 ist ein fein komponiertes und arrangiertes Album entstanden, das die Grenzen ihrer bisherigen musikalischen Welten beim Bairisch Diatonischen Jodelwahnsinn, mit Hubert von Goisern, im Emerenz-Meier-Programm oder mit Hans Well genussvoll ausweitet und neue Klangfarben ins Spiel bringt.

Foto: Monika Drasch-Haller

Wie immer schöpft Monika Drasch aus der traditionellen Volksmusik, aus dem bayerisch-böhmischen Grenzraum und der Kraft einfacher Melodien. Diesmal entstand eine neue Klangwelt von bezaubernder Eindringlichkeit: authentisch, ausdrucksstark und emotional, witzig und tiefgründig, sensibel und energisch.
In der Medienpartnerschaft mit Bayern2 ist Monika Drasch nun in hochkarätiger neuer Quartettbesetzung unterwegs: Norbert Nagel, der Meister auf Klarinette und Saxophon, spielt betörend schön und poetisch. Konstantin Ischenko, in vielen musikalischen Welten daheim, zaubert mit traumwandlerischer Sicherheit die passenden Stimmungen auf seinem Akkordeon. Und Alex Haas setzt die tragenden Untertöne mit Kontrabass und Stimme.
Die exzellenten Musiker begeistern durch Virtuosität und musikantische Spielfreude – und schnell ist klar, dass sie nicht alle aus der Volksmusik kommen. Da vereinen sich Dreiklangseligkeit, klassische Kammermusik und Jazz. So entstehen überraschende und spannungsvolle Momente: Eine höchst musikalisch in Szene gesetzte Grenzbegehung. Und Monika Drasch gibt mit ihrer gewohnten Bühnenpräsenz den Ton an.
Erwarten Sie Neues. Lassen Sie sich verzaubern.

Besetzung:
Monika Drasch – Gesang, Grüne Geige, Dudelsack, Flöte
Norbert Nagel – Klarinetten, Saxophone
Konstantin Ischenko – Akkordeon
Alex Haas – Kontrabass, Gesang

PRESSE – AUF DER BÖHMISCHEN GRENZ
„… Der große Vorteil dieser Musik, die sich über alle Grenzen hinwegsetzt und diverse Gattungen und Stile in sich vereint, zeigte sich schon am Publikum: volles Haus im Seefelder Schloss quer durch alle Generationen…“.
„Auch Volksmusik kann wunderbare Kammermusik sein. “
Süddeutsche Zeitung, 20.11.2017

„… wirklich ein Superquartett, schon fast verboten hochmusikalisch und wunderbar interaktiveinfach saustark, wobei dieses derbe Adjektiv zu eurer fein ausdifferenzierten Musik eigentlich unpassend erscheint und nur meiner grenzenlosen Begeisterung geschuldet ist …“.
Axel Linstädt, BR Klassik, vom 14.12.2015

„… Die Geige ist immer noch grün angestrichen. Die Haare sind immer noch rot gefärbt. Doch ihre Musik, die hat sich verändert. Monika Drasch hat im Münchner Funkhaus mit ihrer neuen Band die CD „Auf der Böhmischen Grenz“ vorgestellt. Und was schon auf CD ganz hervorragend funktioniert, klappt auch live. Das Publikum ist ganz gebannt vom raumfüllenden Sound. Weil er neu und unerwartet klingt, ganz oft aber einfach so schön ist, dass man die Augen schließen möchte. Das Publikum lässt sich auf diese Klänge ein. So ist es elektrisiert, wenn Norbert Nagels jazziges Klarinettensolo mit dem klar ausgesungenen Jodler von Monika Drasch verschmilzt. … Auf nachdenklich stimmende Texte folgen kecke, die einen aus der letzten Stimmung sofort wieder herausholen. Monika Drasch ist die Chefin der Gruppe. Ihre Stimme gibt den Ton an. In den Tiefen klingt ihre Stimme satt und voluminös, im Jodler bricht sie, um in den Höhen hell und sanft zu brillieren…. Mehr davon. Bitte.“
Passauer Neue Presse vom 28.2.2013

Karten sind erhältlich im Vorverkauf in Amberg im Reisebüro im Bahnhof, Sonnenklar und in der Tourist-Information am Hallplatz. In Sulzbach-Rosenberg bei der SRZ, den Buchhandlungen Volkert und Dorner und in der Tourist-Information/Kulturwerkstatt im Rathaus. Online unter www.okticket.de, www.nt-ticket.de oder www.kulturwerkstatt-online.de. Telefonische Informationen unter 09661.510 110.

Samstag, 21.09.2019 – 19.00 Uhr
BIRG AAF, BIRG O – Wirtshaus & Blausmusik

Kneipenclubbing auf Bayrisch
Beginn ist wie immer um 19.00 Uhr vor dem Sulzbach-Rosenberger Rathaus mit den Birgländer Musikanten. Gleich im Anschluss geht es mit einem einmaligen Eintrittsgeld weiter in die verschiedenen Wirtshäuser und Lokalitäten:

Die Veranstaltung findet im Zentrum von Sulzbach statt und alle Lokalitäten sind innerhalb 5 Minuten zu Fuß gut erreichbar. Die Birgländer Musikanten ziehen im Verlauf des Abends von einem Wirtshaus zum nächsten. Wenn der Platz vorhanden ist darf natürlich gerne auch getanzt werden.

DAGESTEINER MUSIKANTEN (Seidel-Saal)
Das neun Mitglieder starke Ensemble der Dagesteiner Musikanten im Musikverein Vilseck unter Leitung von Josef Göttlinger unterhält seine Gäste mit bayrisch-böhmischer Blasmusik. Vom Marsch über Polka und Walzer bis zum Zwiefachen ist alles dabei, so manches Mal überraschen sie sogar mit Gesangseinlagen und ganz ohne Verstärker.

GROSSSTADT BOAZN (Centro)
„Eine Boazn ist ein Trinklokal in einem kleinen Raum mit einer Bar, maximal fünf Barhockern und mindestens vier Bierdimpfeln. In solchen Lokalitäten fühlen sich die drei Musikanten der Großstadt Boazn besonders wohl. Gegensätze können hier ungehindert aufeinandertreffen und werden unverhofft zu Attraktionen: Weltstadt trifft auf Dorf, Oberbayer auf Niederbayer, Ziach auf Sax, (derber) Charme auf Scham, Bier auf Pina Colada, Ernst auf Ironie …

Foto: Birgit Tomys

Und genau so klingt die Großstadt Boazn. Birgit Tomys bläst unermüdlich penetrante Basslinien durch ihr Baritonsaxofon. Berni Filser spendiert neben seinem knackigen Gitarrensound süffisante Kommentierungen und ewige Partylaune. Auf dieses unverwüstliche Fundament setzt Matthias Pürner seine extravaganten und bewundernswert filigranen Ziachkompositionen. Daraus entsteht eine eigenwillige Volksmusik, deren Anspruch jedoch keineswegs auf krampfhafter Innovation liegt. Trotz ihrer ungewöhnlichen Instrumentierung bewegt sich die Großstadt Boazn gerne nah an der Tradition, ohne diese zur Ideologie erheben zu wollen. Denn im Mittelpunkt steht eindeutig und unangefochten der Spaß am gemeinsamen Musizieren.

D‘ STODERA UND ER (Fuchsbeck)
Ihnen eilt der Ruf voraus, dass sie die beste Kirwa-Musik spielen sollen. Sie selbst beschreiben sich so: „3 Burschen, a sauberne Musi, a Gaudi – wos wüllst denn mehr!?!“

VELDENSTEINER MUSIKANTEN (Landkutsche)
Sie bestehen seit 1979. Ihr Repertoire umfasst traditionelle fränkische Volksmusik genauso wie Dixi- und Swing-Melodien.
Werner Heiß und Robert Hoffmann (Klarinette), Peter Grund (Trompete), Werner Nollenberger (Akkordeon) und Hans Loos (Tuba), hatten schon mehrere Fernseh- und Rundfunkauftritte. Den Volksmusik-Wettbewerb “Arzberger Bergkristall” konnten sie schon mehrfach für sich entscheiden.
Ihr wohl größter Erfolg war die Auszeichnung mit dem Kultur-preis des Bezirks Mittelfranken, der ihnen 1990 in Wolframs-Eschenbach überreicht wurde, 2005 erhielten sie den Kulturpreis der Hans-Seidelstiftung.

ROUM BOUM (Sperber Bräu)
Die drei Kastler Musikanten sind bekannt für ihre G’stanzln, die auch für richtig Stimmung beim Fuchsbeck sorgen werden. Die Musiker nehmen aber nicht nur lokale Persönlichkeiten auf die Schippe – auch die hohe Politik bekomm bei ihnen ihr Fett weg.

KIRCHENREINBACHER SPITZBOUM (Bayerischer Hof)
Immer lustig, spitz und durstig – Sie sorgen mit bodenständiger Wirtshaus- und Kirwamusik für den richtigen Ton.

ALFELDER MUSIKANTEN (Capitol)
Die Alfelder Volksmusik kann auf eine lange Tradition zurückblicken, nachweislich seit nunmehr 148 Jahren  wird in dem kleinen, beschaulichen Ort im Grenzgebiet zwischen der Oberpfalz und Mittelfranken traditionelle Volksmusik gepflegt, gespielt und weiterentwickelt. 
Die jetzige Generation der Alfelder Musikanten spielt seit 1995 miteinander, damals noch bekannt als die „Alfelder Juniors“.  Dieser Name ist mittlerweile Geschichte, die Besetzung ist aber zum Großteil gleich geblieben. Die Klarinettenstimmen werden von Lars Marksteiner und Bernd Kolb gespielt. Marco Zeltner und Bernd Maul übernehmen die Trompetenparts, an der Tuba ist Wolfgang Maul und Heike Fruth spielt Akkordeon. Zu hören und zu sehen gibt´s die Alfelder Musikanten in und über unsere Region hinaus. Sie treten auf Kirchweihen, Volkstanzveranstaltungen und Musikantentreffen auf. Im Jahr 2009 erklang die Alfelder Volksmusik sogar im Münchner Hofbräuhaus. Live-Mitschnitte und Studioaufnahmen sind immer wieder im Bayrischen Rundfunk zu hören. Auch bei „Unter unserem Himmel“ waren sie bereits mehrmals zu Gast. Ihr Repertoire – mittlerweile über 130 Titel –  setzt sich aus Schottischen, Landlern, Walzern, Bairischen, Polkas, Volkstänzen und schmissigen Schlagern zusammen.  Ihre Spezialität sind die Bairischen (Zwiefache), die eine ganz besondere Art des Tanzens fordern. Bei diesen Stücken wechselt der Takt entweder regelmäßig oder ganz unregelmäßig zwischen Dreiviertel- und Viervierteltakt. Um dazu das Tanzbein schwingen zu können, braucht´s vor allem bei den „verzwickten“ Zwiefachen Erfahrung, Taktgefühl und vor allem viel Übung auf dem Tanzboden.

BIRGLÄNDER MUSIKANTEN (Sie spielen um 19.00 Uhr das Standkonzert vor dem Rathaus und ziehen dann durch die teilnehmenden Veranstaltungsorte).
Normalerweise besteht die Besetzung aus 1./ 2. Trompete, 1./2. Klarinette (Es Klarinette), Tenorhorn, Bariton, Quetschn und Bass. Ihre Kirwa- und Tanzbodenmusik umfasst hauptsächlich Schottisch, Landler, Rheinländer, Dreher und Walzer. Speziell aber auch Baierische [Zwiefache] werden von ihren „Fans“ immer wieder verlangt und sind zu einem Aushängeschild ihrer Musik geworden.
Der Beginn, in kleiner abgeänderter Besetzung, war vor ca. 50 Jahren. Geprägt durch die Arbeit von Hans Luber formierten sich daraus die heutigen Birgländer Musikanten. Jetzt spielen sie bereits in der 2. Generation unter der Leitung von Matthias Fiedler. Ihre Musik benötigt keinen Strom. Am meisten Spaß macht es ihnen, wenn sie ihre Instrumentenkoffer aufmachen, die Musikinstrumente rausholen und zu spielen anfangen! (www.birglaender-musikanten.de)

Tagsüber findet ab 10.30 Uhr der Zwiefachentag (www.zwiefachentag.de) des Bezirks Oberpfalz (Kultur- und Heimatpflege) mit Vorträgen rund um den Zwiefachen statt.
Ab 14.00 Uhr werden Musizier-, Sing- und Tanzworkshops im Rathaus und in der Berufsfachschule für Musik angeboten.
DieTeilname an den Angeboten zum Zwiefachentag des Bezirks Oberpfalz ist kostenlos.

22.09.2019 – 16.00 Uhr – Treffpunkt vor der Kirche, am Marktplatz
Kirche & Wirtshaus mit Pfiff
Basilika St. Martin & Schloderer Bräu, Amberg

Die Martinskirche gilt als größte Kirche der Oberpfalz nach dem Regensburger Dom. Mit dem Kapellenkranz und der durchgehenden Emporenanlage im Inneren entstand am Ende des Mittelalters im Herzen von Amberg eine der schönsten Hallenkirchen.
Die Bauzeit betrug stattliche 100 Jahre. Kurz nach der Fertigstellung im Jahre 1521 sorgte der calvinistische Landesherr, Friedrich III., für die Beseitigung der gesamten Ausstattung. Bilder, Altäre und Buntglasfenster der folgenden Jahrhunderte können heute noch von der bewegten Religionsgeschichte der Region erzählen.
Darüber hinaus beherbergt der gewaltige Baukörper im Inneren Kunstschätze aus acht Jahrhunderten. Die lebensgroße Verkündigungsgruppe stammt noch aus der romanischen Vorgängerkirche, das großformatige ehemalige Hochaltarbild und die barocken Zunftstangen zeugen von der reichen Ausstattung im 18. Jahrhundert.
Für den Gesamteindruck bestimmend sind heute die neugotischen Altäre, die Kanzel und die Glasfenster, die alle nicht älter als 150 Jahre sind und größtenteils von Amberger Bürgern gestiftet wurden.

Nach der Kirchenführung geht es in die Gasthausbrauerei Schloderer Bräu. Erstmals erwähnt gegen Ende des 17. Jahrhunderts, befand sich das Anwesen im Eigentum honoriger Herren, kurfürstlicher Regierungsräte und eines Amberger Bürgermeisters, bis es 1823 August Schloderer kaufte. Ursprünglich „Krämer“, entwickelte sich der Unternehmer zum Kaufmann und schließlich zum Großhändler. Der letzte Inhaber aus der zur Amberger Hautevolee gehörenden Familiendynastie, Karl Schloderer, erhielt 1925 „nach erheblichen Stiftungen für das Gemeinwohl“ den Titel „Kommerzienrat“. Nach letztem Besitzerwechsel Anfang der 1970er Jahre entstand in dem Anwesen die heute von der Familie Schmidkonz betriebene Erlebnis- Brauerei mit Gaststätte. Zu ausgewählten Schmankerln können hier die Gäste naturbelassene Biere genießen. Verschiedene Veranstaltungen wie das „Kesselhocken“ oder Musikabende im wunderschönen Innenhof runden das Angebot im Schloderer Bräu ab.

Das Projekt „Kirche & Wirtshaus mit Pfiff“ der Kulturwerkstatt Sulzbach-Rosenberg wird gemeinschaftlich getragen von der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) und dem Evangelischen Bildungswerk (EBW) Amberg-Sulzbach sowie den Städten Amberg und Auerbach, dem Landkreis Amberg-Sulzbach und der Arbeitsgemeinschaft Obere Vils-Ehenbach (AOVE).
Nach hervorragender Resonanz im „Premieren-Jahr“ 2002 mit vier Veranstaltungen in Sulzbach-Rosenberg wurde die Reihe von der Kulturwerkstatt Sulzbach-Rosenberg ab 2003 auf den Landkreis Amberg-Sulzbach und die Stadt Amberg ausgeweitet. 2019 warten vier Veranstaltungen auf zahlreiche Teilnehmer.

Bericht: Kulturwerkstatt Sulzbach-Rosenberg

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