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Kommunale Jugendarbeit und Jugendringe erstellen Arbeitshilfe

Jugendarbeit kann starten – Unterstützung bei der Erstellung von Hygiene- und Schutzkonzepten

Foto: Michael Golinski Fotografie

AMBERG. Seit dem 30. Mai ist es Vereinen, Verbänden und Einrichtungen wieder gestattet, unter Vorlage eines geeigneten Hygiene- und Schutzkonzeptes Jugendarbeit anzubieten.
Nun haben die Kommunale Jugendarbeit (KoJA) sowie die Jugendringe von Stadt Amberg und Landkreis Amberg-Sulzbach eine Arbeitshilfe erstellt, die Verantwortliche in der Jugendarbeit unterstützen soll, ihr Konzept eigenständig zu erarbeiten.

Die Empfehlungen des Bayerischen Jugendrings „Jugendarbeit in Zeiten von Corona verantwortungsvoll gestalten“ und die Fünfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung  bildeten die Grundlage für die Zusammenstellung, die ab sofort auf der Homepage des Stadtjugendrings Amberg unter https://www.stadtjugendring-amberg.de/sites/service sowie der KoJA Amberg-Sulzbach unter https://koja-as.de/aktuelles kostenlos zum Download zur Verfügung steht.
Das Konzept beinhaltet neben der Arbeitshilfe auch die Bereitstellung geeigneter Vorlagen wie Hygienetipps, Aushänge, die Informationspflicht zur Datenerfassung inklusive der passenden Tabelle sowie eine Information für Eltern und die Teilnehmerinnen sowie Teilnehmer. Die KoJAs und Jugendringe weisen in diesem Zusammenhang jedoch darauf hin, dass die Arbeitshilfe nur als Orientierung dienen kann. Für die Aktualität und Vollständigkeit ist jeder Verein, jeder Verband und jede Einrichtung der Jugendarbeit selbst verantwortlich.

Aktuelle Regelungen bezüglich der Jugendarbeit sind auf der Seite https://www.bjr.de/service/umgang-mit-corona-virus-sars-cov-2.html zu finden. Die Verfasser der Arbeitshilfe hoffen, damit den Organisationen den Start in die Jugendarbeit zu erleichtern und die aktuellen Hürden ein wenig zu reduzieren. Für Rückfragen und weitere Informationen stehen die im Konzept genannten Ansprechpartner gerne zur Verfügung.

Bericht: Stadt Amberg

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