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Stadtgärtnerei Amberg kommt zum Häckseln

Häckselaktion vom 7. bis 11. März – Anmeldeschluss: 25. Februar

Symbolbild: Häcksler
Quelle: flickr.com/photos/pixelshowmeine/

AMBERG. Der Termin für die nächste Häckselaktion in der Stadt Amberg steht fest: Vom 7. bis 11. März 2022 kommt auf Wunsch die Stadtgärtnerei und häckselt Äste und Sträucher. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Anmeldeschluss ist Freitag, 25. Februar 2022. Sollte die Aktion aufgrund ungeeigneter Wetterlage (beispielsweise Schnee) nicht durchgeführt werden können, entfällt sie ersatzlos. Die nächste Aktion ist dann im Herbst 2022.
Für die Häckselaktion anmelden können sich alle diejenigen, deren Grundstück an die städtische Hausmüllabfuhr angeschlossen ist. Strauch- und Baumschnitt bis zu einem Durchmesser von 15 Zentimeter, jedoch keine Wurzelstöcke und kein kleinteiliges Grüngut wie Bodendecker, können zum Häckseln bereitgelegt werden.

Für 12 Euro wird bis zu 30 Minuten gehäckselt. Jede weitere angefangene viertel Stunde kostet jeweils 8 Euro. Die maximale Häckselzeit ist auf zwei Stunden beschränkt. Anmelden kann man sich ab sofort bei der städtischen Abfallberatung unter der Telefonnummer 09621/10-1248, 10-1803 und 10-1312, der Mail-Adresse umwelt@amberg.de oder auf der Website www.amberg.de/abfallberatung.

Am vereinbarten Termin ist Personal der Stadtgärtnerei vor Ort und befüllt den Häcksler. Ein Vorzerkleinern ist nicht notwendig, da ein Großhäcksler im Einsatz ist. Das Material ist vom Anmelder an einer gut erreichbaren Stelle bereitzulegen, wie sie zum Beispiel auch von der Müllabfuhr bei der Entleerung der Tonnen angefahren wird. Das Häckselgut wird nicht aus dem Grundstück herangeholt oder über Zäune gehoben. Die zerkleinerten Äste und Sträucher verbleiben vor Ort.
Und wohin dann mit dem Häckselgut? Holzhäcksel enthalten wenig Nährstoffe und stören das Wachstum von Unkraut. Auf die Bodenstrukturen wirken sie sich jedoch positiv aus. Am besten eignet sich Häckselgut deshalb zum Abdecken der Gartenwege, zum Einbringen unter Hecken- und Beerenpflanzungen sowie als Strukturmaterial für die heimische Kompostierung oder die Biotonne. Dort ist es ein idealer Zusatz für feuchtes organisches Material wie Küchenabfälle oder Rasenschnitt.

Bericht: Stadt Amberg

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