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Betrugsversuch über Messenger-Dienst

Symbolbild: WhatsApp
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TEUBLITZ. Am 26.12.2022 erhielt eine 45-jährige aus dem Stadtgebiet Teublitz eine Nachricht über einen Messenger-Dienst, dass sich ihr Kind in einer Notlage befindet. Im fortlaufenden Nachrichtenaustausch wurde die Geschädigte von einem bislang unbekannten Täter dazu gedrängt, zwei Überweisungen im Gesamtwert von mehr als 5.000 Euro zu tätigen. Die Überweisung konnte glücklicherweise durch die Bank der 45-jährigen angehalten und so das Geld zurücküberwiesen werden. Der Geschädigten entstand somit kein Vermögensschaden. Die Polizeiinspektion Burglengenfeld hat die Ermittlungen wegen derartiger Nachrichten, in welchen meist durch eine unbekannte Nummer ein Verwandtschaftsverhältnis sowie eine Notlage vorgetäuscht wird aufgenommen. Diese werden seit geraumer Zeit, so wie auch aktuell, massenhaft versendet. Die Polizei bittet um Vorsicht im Umgang mit solchen Nachrichten, in jedem Fall sollte die Überweisung oder die Übergabe eines Geldbetrages an einen vermeintlichen Kurier stets unterlassen werden.
Im Zweifelsfall wird gebeten, sich bei der Polizei über aktuelle Betrugsvarianten zu informieren.

Bericht: PI Burglengenfeld

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