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G7-Gipfel auf Schloss Elmau beendet – Herrmann dankt Einsatzkräften: Hochengagiert für Sicherheit gesorgt

Schloss Elmau Quelle: flickr.com/photos/greenoid/
Schloss Elmau
Quelle: flickr.com/photos/greenoid/

BAYERN / GARMISCH-PARTENKIRCHEN. Innenminister Joachim Herrmann ist mit dem Einsatzverlauf beim G7-Gipfel 2022 auf Schloss Elmau sehr zufrieden. „Viele tausende Einsatzkräfte haben für einen störungsfreien Verlauf des G7-Gipfels gesorgt. Die Versammlungen rund um den Tagungsort und in München sind friedlich und ohne größere Zwischenfälle verlaufen. Bayern hat sich in der Weltöffentlichkeit als weltoffenes und sicheres Gastland ausgezeichnet präsentiert“, lautete Herrmanns erstes Fazit. Seinen herzlichen Dank richtete der Innenminister an die Bayerische Polizei sowie an die Unterstützungskräfte der Bundespolizei, der anderen Bundesländer sowie aus Österreich und von der Bundeswehr. Ganz besonders dankte Herrmann auch den vielen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Kräften der Feuerwehr, der Rettungsorganisationen und des THW, die teilweise Tag und Nacht im Einsatz waren und ohne die der Großeinsatz nicht möglich gewesen wäre. Außerdem lobte Herrmann die hervorragende Zusammenarbeit mit allen vom Gipfeltreffen betroffenen Kommunen, Landes- und Bundesbehörden.

Ein großes Dankeschön Herrmanns ging auch an die einheimische Bevölkerung, die im Vorfeld und vor allem während des Gipfeltreffens Einschränkungen ertragen musste: „Bei den unvermeidbaren Beeinträchtigungen waren häufig sehr viel Geduld und Verständnis gefragt. Ich kann gut verstehen, dass sich bei Einigen die Begeisterung über diesen Rummel vor der eigenen Haustür in engen Grenzen hielt.“
Herrmann machte deutlich, dass die Entscheidung der Bundesregierung, den G7-Gipfel 2022 erneut in Elmau durchzuführen, mit nur einem halben Jahr Vorlauf und mit einem immensen Aufwand einherging. „Umso mehr habe ich größten Respekt davor, in welch kurzer Zeit das ausgefeilte Sicherheitskonzept und die aufwändige Logistik auf die Beine gestellt wurden.“ Gerade für die Bayerische Polizei sei der G7-Gipfel 2022 eine große zusätzliche Belastung gewesen. „Das betrifft nicht nur die unmittelbar beim Gipfel eingesetzten Polizistinnen und Polizisten, sondern auch diejenigen, die auf den Heimatdienststellen den Dienstbetrieb aufrechterhalten und das tägliche Einsatzgeschehen für diese Kolleginnen und Kollegen mitübernommen haben“, erklärte der Minister.

Bericht: Bayerisches Innenministerium

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