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Gut gelaunt Bäume in Amberg pflanzen

Foto: Brigitte Netta
Foto: Brigitte Netta

AMBERG. Bei schönstem Herbstwetter haben sich am Freitag, den 1. Oktober eine kleine aber hochmotivierte Truppe zum Amberger Einheitsbuddeln 2021 zusammengefunden und knapp 250 Bäume gepflanzt.
Ganz nach der Devise, dass jeder einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, fanden sich Groß und Klein, Jung und Alt am Freitagnachmittag am Infopoint Biodiversität am Eingang zum Landschaftsschutzgebiet Ammerbachtal ein und pflanzten zusammen mit dem städtischen Forstamt auf dem ehemaligen Übungsplatz Fuchsstein in der Nähe von Speckmannshof Weißtannen, Eichen und Baumhasel. Alles Baumarten, die mit ihren tiefen Wurzeln Trockenheit und Stürmen, aber auch Starkregen widerstehen können; Wetterereignisse, die im veränderten Klima häufiger vorkommen.

Die Mitarbeiter der Amberger Forstamts übernahmen die fachliche Einweisung, stellten Setzlinge zur Verfügung und markierten die Stellen, wo die Bäume gepflanzt werden sollten. Auch dieses Jahr wurde die Aktion von der Steuerungsgruppe der Fair Trade Stadt Amberg organisiert, um ins Bewusstsein zu bringen, dass jeder etwas zum Erreichen der Klimaziele tun kann, auch wenn es nur im Kleinen ist.
Die Idee des Einheitsbuddelns baut auf die Vorstellung, dass jeder Mensch in Deutschland am 3. Oktober einen Baum pflanzt und so 83 Millionen und das jedes Jahr. So schnell entstehet ein neuer Wald von Nord nach Süd und von Ost bis West. Das hilft dem Klima und so auch uns und unseren Familien für unsere Zukunft. Aus dem Kleinen entsteht etwas ganz Großes, das gemeinsam geschaffen wird und unsere Gemeinschaft stärkt.
Gut gelaunt und hochzufrieden versprachen die Teilnehmer bei der Aktion nächstes Jahr wieder dabei zu sein und zusätzlich noch mehr Unterstützer zu motivieren. So können noch mehr Amberger gemeinsam ein Zeichen gegen den Klimawandel setzen.

Bericht: Stadt Amberg / Heike Freifrau von Eyb, Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik

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