Konstituierende Sitzung des Amberger Stadtrates am 11. Mai im ACC

Maximal 32 Zuhörerinnen und Zuhörer erlaubt – Anmeldung zwingend erforderlich

Rathaus Amberg
Rathaus der Stadt Amberg
(c) Pressedienst Wagner

AMBERG. Am 1. Mai 2020 hat die neue Legislaturperiode in den bayerischen Kommunen und damit die Amtszeit des neu gewählten Amberger Stadtrates begonnen. Erstmals in dieser Zusammensetzung tritt das Gremium am kommenden Montag, 11. Mai, zusammen. Die konstituierende Sitzung beginnt zur gewohnten Zeit um 17 Uhr, musste aufgrund der Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus jedoch vom Rathaus in den Saal des Amberger Congress Centrums verlegt werden.

Im Rahmen der Sitzung werden die neuen und wiedergewählten Mitglieder des Amberger Stadtrates willkommen geheißen sowie die neuen Rätinnen und Räte vereidigt. Auch werden an diesem Tag der zweite und dritte Bürgermeister der Stadt Amberg und damit die Stellvertreter von Oberbürgermeister Michael Cerny gewählt. Darüber hinaus stehen die Bildung der Ausschüsse und die Abstimmung über die Geschäftsordnung des Stadtrates an.

Da es sich nach Informationen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration bei Sitzungen kommunaler Gremien um keine Veranstaltungen nach dem Infektionsschutzgesetz handelt, ist eine Teilnahme daran auch für die Öffentlichkeit erlaubt. Aufgrund der Größe des Sitzungssaals und des einzuhaltenden Mindestabstands von 1,5 Metern ist die Zuhörerkapazität jedoch auf maximal 32 Personen beschränkt.

Wer also an dieser konstituierenden Sitzung teilnehmen möchte, muss sich unbedingt vorher bei der Stadt Amberg anmelden. In diesem Zusammenhang ist auch eine Platzreservierung möglich. Anfragen können entweder per E-Mail an die Adresse buergermeisteramt@amberg.de gerichtet oder unter der Telefonnummer 09621/101296 vorgenommen werden. Dabei gilt: Wer zuerst kommt, erhält auch den Zuschlag. Weitere Zuhörerinnen und Zuhörer über die genannte Anzahl hinaus sind leider nicht erlaubt.
Bürgerinnen und Bürger die dennoch vorbeikommen, müssen folglich damit rechnen, zurückgewiesen zu werden.

Bericht: Stadt Amberg